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Dreamteampod

Stimmen und Stimmungen rund um den Fußball allgemein, Borussia Mönchengladbach im besonderen und den Fanclub "DreamTeam Laupheim" im ganz speziellen.

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DreamTeam Podcast 195

Tag der Amateure. WFV-Pokalfinale. Stadion auf der Waldau. TSV Ilshofen 1862 gegen SSV Ulm 1846 Fußball.

Ziemlich genau 17 1/2 Jahre nach dem letzten Pflichtgastspiel eines Teams der BORUSSIA im Stadion auf der Waldau in Stuttgart gibt es am Pfingstmonatg, den 21.5.2018, ein Wiedersehen mit dem heutigen Gazi-Stadion.

Am 12.11.2000 spielte die BORUSSIA in ihrer Zweitliga-Aufstiegssaison 2000/01 zum bisher letzten Mal auswärts bei den Stuttgarter Kickers, die gerade zum ersten Mal in ihrer langen Geschichte den Gang in die Oberliga antreten müssen. Vor 7000 Zuschauern schossen damals Witeczek und Blessin die Tore zum 1:1.

Kurioserweise war es auch die Saison, in der die Elf vom Niederrhein auf den heutigen Finalteilnehmer, denn damaligen SSV Ulm, traf und zweimal gewann. Die Aufstellung macht deutlich, dass viele der damaligen BORUSSEN heute Funktionsträger im wiedererstarkten Verein sind: Uwe Kamps, Sladan Asanin, Max Eberl, Steffen Korell, Berthil ter Avest, Igor Demo (Fußballgott), Markus Hausweiler, Peter Nielsen, Markus Osthoff, Bern Korzynietz, Arie van Lent, Trainer Hans Meyer.

Heute aber stehen sich ein Verbands- und ein Regionalligist gegenüber, was der Stimmung keinen Abbruch tut, wie in dieser Episode sehr gut nachzuvollziehen ist, in der naturgemäß vor allem der Ulmer Anhang zu vernehmen ist, der Anhang des nun alleinigen Rekordpokalsiegers.

Von der Plattform jamendo.com stammt der Musiktipp dieser Episode, "Back again" von der Band Breezeless.

Alles rund um dieses Spiel (Vor- und Nachberichterstattung, Fotos usw.) findet sich auf der Seite www.dreamteam-laupheim.de oder auch bei den Auftritten des "DreamTeam Laupheim" bei Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat.

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DreamTeam Podcast 194

17 Minuten schaffen sie es mit ihrem Dino-Zoff.

Doch dann bleibt sie stehen. Die Bundesligauhr des HSV. 17 Minuten nach der Zündung des ersten Böllers pfeift Schiedsrichter Dr. Felix Brych die Partie in der 90. Minute noch einmal kurz an, um sie werten zu können. Was am 24. August 1963 um 17 Uhr bei Preußen Münster begann, ist um 17:36 Uhr am 12. Mai 2018 mit dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach vorbei. Nach 54 Jahren, 261 Tagen, 0 Stunden und 36 Minuten tritt der selbsternannte Dino von der Erstligabühne ab.

Nach Jahren des sportlichen Siechtums hallt ihm - dem letzten verbliebenen Gründungsmitglied der Elite-Liga, das noch nie absteigen musste - ein "Endlich 2. Liga" aus dem Gästeblock und weiten Teilen der Liga hinterher. Und er geht in eine ungewisse Zukunft, wenn man sich das Schicksal und die heutige Ligazugehörigkeit manch eines anderen Gründungsmitglieds vor Augen hält: 1. FC Köln (künftig 2. Liga), Meidericher SV (heute: MSV Duisburg, 2. Liga), Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund, VfB Stuttgart, 1860 München (Playoffs um Aufstieg in Liga 3), FC Schalke 04, 1. FC Nürberg (Aufstieg in die 1. Liga), Werder Bremen, Eintracht Braunschweig (Kampf gegen Abstieg in die 3. Liga), 1. FC Kaiserslautern (Abstieg aus Liga 2), Hertha BSC, Preußen MÜnster (3. Liga) und der 1. FC Saarbrücken (Playoffs um Aufstieg in Liga 3).

Unrecht behalten die Wolfsburger, die seit Wochen skandieren: "Wir steigen ab und kommen nie wieder, wir haben Bruno Labbadia!" Doch obwohl noch einmal 4000 Kölner zu dem Parallelspiel in Wolfsburg anreisen - "Tschö!" von dieser Seite - und die dortige Stadionkapazität auf 28.000 Zuschauer reduziert worden ist, ist die VW-Arena nicht einmal bei diesem Abstiegsknaller ausverkauft ...

Auch die BORUSSIA steht nach dieser Saison am Scheideweg, wenn auch auf einem ungleich höheren Niveau. Sie verpasst im zweiten Jahr nacheinander die Qualifikation für den Europapokal, auch wenn sie mit Platz 9 die propagierte Einstelligkeit wahrt. Doch es ist die Art des Fußballs, der gespielt wird, der viele Anhänger sehr unzufrieden sein lässt, und auch nach diesem Spiel in Hamburg, zu dem ca. 8000 Fans angereist waren, sind Verbalbeurteilungen wie "peinlich" oder "beschämend" zu hören.

Immerhin lässt sich das lang ersehnte Saisonende bei schönstem Wetter bei den Feierlichkeiten zu 829 Jahren Hamburger Hafen genießen. Und zwei Feuerwerke innerhalb von nur fünf Stunden erlebt man ja auch nicht alle Tage ...

Ein besonderer Dank geht an Andi aus der Schweiz. Erst eine Woche zuvor konnten sein Fanclub und er mit einer kleinen Choreo im BORUSSIA-Park ihr 25jähriges Bestehen feiern - Herzliche Glückwünsche hierzu!!! -, heute in Hamburg steht er für ein kurzes Kurven-Gespräch zur Verfügung.

Musikalisch finden einige Werke von der Plattform jamendo.com Eingang in diese Episode: "Game Over" heißt es bei Manuel Medina Parra, Gamesounds Foundry, Senor B, Dajte Grammy, Shobz Hallig sowie der Band "Bombshell".

Alles rund um dieses Spiel (Vor- und Nachberichterstattung, Fotos usw.) findet sich auf der Seite www.dreamteam-laupheim.de oder auch bei den Auftritten des "DreamTeam Laupheim" bei Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat.

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DreamTeam Podcast 193

"Sieg!"

Im letzten Heimspiel der Saison gegen den SC Freiburg am 5.5.2018 gelingt es dem VfL, durch einen überzeugenden und ungefährdeten Sieg einen versöhnlichen Abschluss für das Heimspielpublikum - zu dem im übrigen auch das "DreamTeam Laupheim" auf seiner Mitgliedertour 2018 zählt - zu sorgen.

Da das Ganze bei frühsommerlichen Temperaturen geschieht, fällt das Urteil noch einmal milder aus, als es nach der Rückrunde 2017/18 eigentlich angemessen wäre. So aber besteht für den 34. Spieltag, der die schwarz-weiß-grüne Karawane nach Hamburg ziehen lassen wird, sogar immer noch die theoretische Chance auf einen Europapokalplatz ...

Von der Plattform jamendo.com stammt die stimmungsaufhellende Musik für alle Ultras, Kutten, Normalos, Erfolgsfans und Jubelperser: "Whistling and Clapping over a Funny Ukulele" von Corporatemusic. Nächste Saison wird alles noch besser!

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DreamTeam Podcast 192

"Take Five from the Sixpack!"

Das ist die unerquickliche Headline über dem Spielbericht der Auswärtspartie unserer BORUSSIA beim FC Bayern München am 14. April 2018. Dabei fängt alles so gut an für das Angstgegnerchen des roten Serienmeisters mit der Meisterserie aus der blau-weißen Südmetropole ...

www.jamendo.com heißt die Plattform, von der die Musik dieser Episode stammt: neben Meltin Kolchas "Kick It Again" und Tony Ks "So What" sind einige Cover-Versionen des Klaasikers "Take Five" zu hören, und zwar die von Alan Sopelak, von der Band Butumbaba, von Edu Ávila, Francesco Muliedda sowie Gabriel Flamrand.

Alles rund um dieses Spiel (Vor- und Nachberichterstattung, Fotos usw.) findet sich auf der Seite www.dreamteam-laupheim.de oder auch bei den Auftritten des "DreamTeam Laupheim" bei Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat.

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DreamTeam Podcast 191

"Wir haben gewonnen, und keiner weiß, warum."

Es gab Zeiten vor diesem 7.4.2018 und dem Heimspiel gegen Hertha BSC, da freuten sich die Massen im schwarz-weiß-grünen Fanlager unbändig, wenn ihre Mannschaft einen 0:1-Pausenstand noch zu einem 2:1-Heimsieg drehen konnte. Doch im Früjahr 2018 will bei der BORUSSIA echte, reine, pure Freude nicht aufkommen, und selbst nach einem solch dreckigen Sieg schallt ein "Wir wolln euch kämpfen sehn!" durch das sich leerende Fußballwohnzimmer.

Die vielfältigen Ursachen dafür und die Fragen nach möglichen Konsequenzen werden in dieser Episode ausgiebig beleuchtet. Der Trainer, der Kader, die Fans, der Videobeweis, die Schiedsrichterin, sie alle tragen zur eigentümlichen Stimmung dieses Bundesligaspiels bei, das für etwas Stimmung und viel Miss-Stimmung sorgt.

Aber bei allem Verständnis für vieles, eines sei an die wenigen gerichtet, die meinen, die Schiedsrichterin als "Hure" titulieren zu müssen: Kommt mal klar, Leute, so etwas gehört sich einfach nicht, und das Niveau unserer Kurve wird dadurch auch nicht besser!

Alles rund um dieses Spiel (Vor- und Nachberichterstattung, Fotos usw.) findet sich auf der Seite www.dreamteam-laupheim.de oder auch bei den Auftritten des "DreamTeam Laupheim" bei Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat.

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